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Die Entwicklung der Kunstrasenplätze für den Sport hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. Natürliches Gras ist zwar üppig und schön, kostet aber viel Arbeitsaufwand und Geld. Gepflegt werden muss es das ganze Jahr hindurch. Nach langem, intensiven Spiel sind Gras- und Lehmplätze  dermaßen abgenutzt, dass unerwartete Ballsprünge und gefährliche Rutschpartien schon vorprogrammiert sind. Wetter und Erosion nehmen Überhand, und die Bespielbarkeit ist nicht mehr garantiert. Der Platz muss trocknen, sich erholen, muss gepflegt werden ... und kann indessen 
nicht benutzt werden.

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Die modernen Kunstrasen-Tennisplätze hingegen bestechen durch einen hohen Spielkomfort, kurze Sprints, häufige Richtungswechsel, Bewegungen von einer auf die andere Seite, vor- und rückwärts Bewegungen können sicher, Gelenk- und Körperschonend durchgeführt werden. 
Der moderne Kunstrasenbelag bietet optimale Spielbedingungen, hohe Bespielbarkeit, Beständigkeit und geringen Unterhalt für mehr als eine Tennis-Saison. Er ist weniger wetteranfällig und hält länger. 
Selbst nach einem kräftigen Regenguss trocknet er schnell und bleibt bespielbar. Auch bei langer Trockenheit fällt das ständige bewässern weg, so dass weniger Zeit durch Pflege verloren geht und auch viel Geld eingespart werden kann.

Dass es sich lohnt über einen Umbau nachzudenken, beweist die Tatsache, dass sämtliche Nebenplätze in Wimbledon bereits mit Kunstrasenplätze ausgestattet sind.

Folgende Varianten sind möglich:

Sandgefüllter Kunstrasen: Teil-Sandgefüllter Kunstrasen: Teil-Sandgefüllter Kunstrasen:
Gerade fibrillierte Fasern
und offene Strukturen
Gekräuselte fibrillierte Fasern
mit sehr dichter Struktur
Gerade fibrillierte Fasern
und relativ dichte Struktur

  
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